Atemtherapie in Theorie und Praxis


Zwischen dem ersten und dem letzten Atemzug liegen Millionen von Atemzügen, die unser Leben auf verschiedenste Weise beeinflussen. Unbewusst kontrolliert der Atem unseren Körper und der Körper unseren Atem. Der Atem beeinflusst sämtliche Funktionen in unserem Körper. Er beherrscht uns. Aber nur so lange, bis wir gelernt haben, ihn zu beherrschen.

Eine Atemtherapie ermöglicht dem Patienten, Körperfunktionen wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Auch auf der psychischen Ebene wird die Atemtherapie erfolgreich eingesetzt. In der Atemtherapie wird der Teilnehmer angeleitet, die Aufmerksamkeit auf seinen Atem zu lenken. Er soll sich das Atmen bewusstmachen und erspüren, wo und wie sein Atem fließt.

Im Sinne von § 125 SGB V werden 8 Fortbildungspunkte vergeben.

Inhalte

Grundbausteine von Anatomie und Physiologie der Lunge und des Respirationstraktes, Atem-Formen und Atem-Technik erkennen und spüren, Eigenübung/Messung mit Lungentestung und Kontrolle, Pathologie und Pathophysiologie erkennen und, soweit möglich, behandeln, häufigste Lungenerkrankungen und deren Verbreitungen, Lungensport und Lungen-Reha-Gruppen, Fragen, Austausch, Literatur. Praktische Übungen: Bewusstes Atmen, Atemsteuern, Atemtherapie als Stresskiller und Blockadenlöser, Sekretolyse bei Kindern und älteren Menschen; "Wie helfe ich meinem Patienten richtig?"

Zielgruppe

Ergotherapeuten, Physiotherapeuten, Logopäden und andere Therapieberufe.

Kosten

99,00 € (80,00 € für Vereinsmitglieder)
Inklusive des benötigten Materials.

Mitzubringen

Badetuch, kleines Handtuch, bequeme Kleidung und Schuhe.

Teilnehmerzahl

10 (5 Plätze belegt)

Termin

Block 1: Samstag, 05. Mai 2018 – von 9.00 bis 16.00 Uhr

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Referent(en)

JENS WORMSBÄCHER