Myofasziale Triggerpunkt-Therapie


Die Myofasziale Triggerpunkt-Therapie wird seit Jahren erfolgreich eingesetzt und gewinnt immer mehr an Bedeutung. Mit dieser Therapieform werden Schmerzen der Muskulatur und chronische Beschwerden, die durch Überlastung oder auch durch direkte Traumata entstehen und sich zum "Myofaszialen" Schmerzsyndrom" entwickeln, optimal behandelt.

Das äußerst empfindliche Schmerzzentrum in einem Muskel wird als Triggerpunkt bezeichnet und ist die Ursache für das "Myofasziale Schmerzsyndrom". Durch Botenstoffe kann sich der Schmerz auch auf andere Bereiche im Körper ausdehnen. Ziel der Therapie ist es über eine lokale Muskeldetonisierung den normalen Muskeltonus herzustellen, die Funktionsstörung zu beheben, die strukturellen Veränderungen im Muskelbindegewebe aufzulösen, das volle Bewegungsausmaß und eine Schmerzfreiheit zu erwirken.

Die Myofasziale Triggerpunkt-Therapie stellt eine optimale und sehr effektive Kombinationsmöglichkeit zu unserer therapeutischen Arbeit dar. Vorbereitend zur Myofaszialen Triggerpunkt-Therapie eignet sich die Fortbildung "Massage und Wärmetherapie" sehr gut.

Im Sinne von § 125 SGB V werden 8 Fortbildungspunkte vergeben.

Inhalte

Definition; Klassifikation der Triggerpunkte; Pathophysiologie der Triggerpunkte; Befunderhebung von Triggerpunkten.

Praktischer Teil: Palpation; Therapie der Triggerpunkte; Partnerarbeit mit den am häufigsten in Frage kommenden Krankheitsbildern; Nachbehandlung mittels der Schröpfkopfmassage.

Zielgruppe

Alle Personen, die Interesse haben und über Grundlagenkenntnisse der Anatomie, insbesondere der Muskulatur, verfügen.

Kosten

139,00 € (111,00 € für Vereinsmitglieder)
Inklusive ausführlicher Seminarunterlagen, Bereitstellung von Behandlungsliegen, Arbeitsmaterial und Zertifikat.

Mitzubringen

Großes und kleines Handtuch; es wird gebeten lockere Kleidung zu tragen

Teilnehmerzahl

10 (bisher keine Plätze belegt)

Termin

Block 1: Samstag, 02. Juni 2018 – von 9.00 bis 16.00 Uhr

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Referent(en)

ANGELA ROHDE
CLAUDIA KLEIN